Ein Kratzer vom Einkaufswagen, ein Schlüssel, ein Zaunpfahl: Kaum ein Auto bleibt davon verschont. Ob Sie selbst zur Politur greifen können oder besser zu uns kommen, hängt von der Tiefe ab.
Der Fingernageltest
Fahren Sie mit dem Fingernagel quer über den Kratzer. Bleibt er nicht hängen, sitzt der Schaden im Klarlack – Politur kann helfen. Hakt der Nagel leicht, ist der Basislack betroffen. Sehen Sie helle Grundierung oder blankes Metall, ist eine Lackierung fällig, sonst rostet die Stelle.
Selbst polieren – mit Augenmaß
- Nur bei oberflächlichen Kratzern im Klarlack
- Feine Politur, sauberes Mikrofasertuch, wenig Druck, nicht in der Sonne
- Keine Schleifpasten und keine Poliermaschine ohne Erfahrung – sonst polieren Sie durch den Klarlack
Wann Spot-Repair die bessere Wahl ist
Bei Kratzern bis in den Basislack schleifen wir nur die Schadstelle an, bauen den Lack neu auf und verblenden ihn in die Umgebung – ohne das ganze Bauteil zu lackieren. Der Farbton wird mit dem Spektralfotometer gemessen, der Übergang ist unsichtbar. Das kostet einen Bruchteil einer Teillackierung und dauert meist ein bis zwei Werktage. Mehr dazu unter Smart Repair in Cottbus; bei größeren Flächen geht es weiter zur Lackierung.


