Dämmerung, Waldrand, plötzlich steht ein Reh auf der Fahrbahn. In der Lausitz zählen Wildunfälle zu den häufigsten Schadenursachen – besonders von Oktober bis Dezember und im Mai.
Am Unfallort
- Bremsen, Lenkrad festhalten, nicht ausweichen – der Gegenverkehr ist gefährlicher als das Wild
- Warnblinker, Warnweste, Warndreieck
- Polizei (110) oder den zuständigen Jäger verständigen; verletztes Wild nicht anfassen
- Wildunfallbescheinigung geben lassen – die Versicherung verlangt sie
- Fotos von Fahrzeug, Unfallstelle und, falls möglich, vom Tier
Versicherung
Wildschäden mit Haarwild (Reh, Wildschwein, Hirsch, Fuchs, Hase) sind Teilkaskoschäden: Selbstbeteiligung ja, Rückstufung nein. Viele Tarife decken inzwischen auch andere Tiere ab – ein Blick in die Bedingungen lohnt. Wir kalkulieren und rechnen direkt mit Ihrer Versicherung ab.
Nicht nur Blech
Ein Reh trifft meist Stoßfänger, Scheinwerfer und Kühler – dahinter sitzen Radarsensoren, Kühlerpaket und der Klimakondensator. Auch bei scheinbar kleinem Schaden prüfen wir Träger, Kühlsystem und Assistenzsensoren. Details zur Unfallreparatur und zur Versicherungsabwicklung finden Sie auf unseren Leistungsseiten.


